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Musical "ISAAK - so sehr geliebt"

Schwäbisch Gmünd (sv) – Bei freiem Eintritt bringen rund 70 Teens mit Live-Band am Samstag, 15. Juni, um 18.30 Uhr im Emil-Molt-Saal der Waldorfschule Schwäbisch Gmünd das Musical „ISAAK – so sehr geliebt“ auf die Bühne.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adonia-Musicalcamps 2019 beschließen mit dieser Aufführung ihre aktuelle Tournee – auf Einladung von Lisanne Engelhardt, die bis August ein freiwilliges Jahr im Kulturbüro Schwäbisch Gmünd absolviert: „Im Rahmen meines FSJ-Kultur darf ich ein eigenverantwortliches Projekt planen und durchführen. Da ich selbst als Jugendliche mit großer Begeisterung an Adonia-Musicalcamp-Projekten teilgenommen habe, war die Entscheidung schnell getroffen, diese Aufführung in Schwäbisch Gmünd zu veranstalten. Das Publikum darf sich auf humorvolle Überraschungsmomente, abwechslungsreiche Songs und eine alte biblische Story freuen, die aktueller nicht sein könnte.“ Drei Tage soll die Reise dauern. Für den kleinen Isaak ist es ein Abenteuer. Für seinen Vater Abraham ist es die schwerste Prüfung seines Lebens. Denn nur er weiß, dass seinem Sohn in Morija der Tod droht. Unterwegs lernt Isaak die Geschichte seiner Familie kennen. Er erfährt, warum er ein absolutes Wunschkind ist und staunt über den unsichtbaren, rätselhaften Gott Abrahams.

Die jungen Mitwirkenden begeistern durch ihre Frische, aber auch durch ihr unglaubliches Talent, das sie individuell einbringen dürfen – im Chor, in der Band und in den Bereichen Theater und Tanz. Sie setzen mit unbändiger Energie, Begeisterung und witzigen Einfällen die Geschichte Isaaks in Szene und das nicht nur im Ostalbkreis: Insgesamt 40 Projektchöre bringen das Musical auf 160 Bühnen in ganz Deutschland. Organisiert werden die Musicalcamps von Adonia – einem gemeinnützigen Verein, der eng mit lokalen Kirchen und Gemeinden zusammenarbeitet. Weitere Informationen zum Verein und Musical unter www.adonia.de.

Informationen
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Weitere Informationen und ein Trailer zum Musical „ISAAK“ unter www.schwaebisch-gmuend.de (Veranstaltungskalender).

Für Bildrechte: Amt für Medien und Kommunikation

Aktuelles Programm der "Jungen Gmünder Symphoniker" wird präsentiert

Schwäbisch Gmünd (sv). Die Jungen Gmünder Symphoniker, das Orchester der Gmünder Gymnasien und der Musikschulen Schwäbisch Gmünd und Waldstetten, finden sich nach ihrem Debut im Jahr 2017 nun zum zweiten Mal zusammen.

Wieder ist es gelungen eine große Zahl von Schülerinnen und Schüler für das Orchester zu begeistern. Eines haben all die Kinder und Jugendlichen aus den verschiedenen Schulen und quer durch die Instrumentengruppen gemeinsam: Die Freude am Spielen! Einmal in einem richtig großen Orchester spielen zu dürfen, ist ein Traum, der mit diesem Projekt für viele der Mitspieler in Erfüllung geht.

Das Gemeinschaftsprojekt möchte den Mitspielern das ermöglichen, was sie in ihren kleineren Ensembles sonst eher selten oder nicht finden: den großen symphonischen Klang. Dabei will das Orchester ausdrücklich kein Auswahlorchester sein. Jede und jeder findet seinen Platz in diesem bunt besetzten Ensemble, dafür werden auch einmal Stimmen an das Können und das Instrument angepasst. Seit November 2018 proben die Jungen Gmünder Symphoniker unter der Leitung von Thomas von Abel (Städtische Musikschule Schwäbisch Gmünd), Dorothee Proske (Parler-Gymnasium) und Thomas Schäfer (Landesgymnasium für Hochbegabte). Von Anfang an war zu spüren, dass sich hier tolle Kräfte entfalten.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Richard Arnold präsentieren die „Jungen Gmünder Symphoniker“ ihr aktuelles buntes Programm:
Ausschnitte aus der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, Bob Dylans „Make you feel my love“, das romantisch-virtuose Concertino für Flöte und Orchester von Cecile Chaminade, „Smoke on the water“ von Deep Purple , ein Adagio von T. Albinoni, Schuberts Unvollendete und „Lord oft he Dance“ von R. Hardiman. Das Dirigat teilen sich die Leiter der Schulorchester, Thomas von Abel, Dorothee Proske und Thomas Schäfer. Der Eintritt ist frei.