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Städtische Musikschule und Conservatoire d'Antibes feiern das Jubiläum der Städtepartnerschaft mit einem gemeinsamen Konzert
Bildnachweis: Christian Wolf, Stadt GD

Musik verbindet seit 50 Jahren - Partnerschaftskonzert

Schwäbisch Gmünd (sv). Seit 50 Jahren verbindet Schwäbisch Gmünd und Antibes eine lebendige Städtepartnerschaft. Dieses Jubiläum feiern die Städtische Musikschule Schwäbisch Gmünd und das Conservatoire d'Antibes mit einem gemeinsamen Partnerschaftskonzert. Es findet am Sonntag, 18. Oktober, um 11 Uhr, im Hans-Baldung-Grien-Saal des Congress-Centrums Stadtgarten, statt.

Das Besondere: Schülerinnen und Schüler beider Musikschulen stehen gemeinsam auf der Bühne. In den Tagen vor dem Konzert proben die jungen Musikerinnen und Musiker aus Deutschland und Frankreich zusammen. Sie zeigen damit, was die Partnerschaft zwischen beiden Städten ausmacht: Begegnung, Austausch und Freundschaft über Grenzen hinweg. Die Musik ist dabei eine gemeinsame Sprache, die keine Übersetzung braucht.

Als Ehrengäste werden Marguerite Blazy von der Stadt Antibes und Noël Bianchini, Direktor des Conservatoire d'Antibes, erwartet. Ihr Besuch zeigt, wie eng die beiden Partnerstädte auch im kulturellen und musikpädagogischen Bereich zusammenarbeiten.

Die Musikschule lädt alle Musikfreundinnen und Musikfreunde, Familien und Interessierte der Städtepartnerschaft herzlich zu dieser besonderen Matinee ein. Der Eintritt ist frei. Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.

Bigband der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd auf Konzertreise in der italienischen Partnerstadt Faenza
Bildnachweis: Christian Wolf, Stadt GD

Schwörhaus Bigband begeistert in Faenza

Schwäbisch Gmünd (sv). Vom 24. bis 28. September war die Schwörhaus Bigband der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd in der italienischen Partnerstadt Faenza zu Gast. Die Musikerinnen und Musiker gaben ein Konzert im Internationalen Keramikmuseum, spielten gemeinsam mit der Sarti Bigband und erlebten die Partnerschaft mit der Musikschule Sarti hautnah.

Am Donnerstagmorgen fuhr die Bigband mit dem Bus von Schwäbisch Gmünd nach Faenza. Der Freitag stand zunächst im Zeichen der Musik mit einer intensiven Probe bereitete das Ensemble sein Konzertprogramm noch einmal gründlich vor. Am Nachmittag empfing der Stadtrat von Faenza die Gäste aus Schwäbisch Gmünd herzlich im Rathaus. Der offizielle Empfang zeigte, wie eng die beiden Partnerstädte miteinander verbunden sind. Am Abend folgte ein erster musikalischer Höhepunkt, als die Schwörhaus Bigband gemeinsam mit der Sarti Bigband probte. Die beiden Ensembles fanden schnell zueinander und legten damit den Grundstein für die weiteren Auftritte.

Nach einem freien Vormittag, den die Gruppe zum Erkunden der Stadt oder zum Ausruhen nutzte, begannen am Samstagnachmittag Aufbau und Soundcheck. Am Abend trat die Schwörhaus Bigband im Internationalen Keramikmuseum von Faenza auf. Der besondere Rahmen dieses Ortes machte das Konzert für Publikum und Musiker zu einem  eindrucksvollen Erlebnis. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließ die Gruppe den Abend ausklingen.

Am Sonntagvormittag verwandelte sich der Marktplatz von Faenza in eine Open-Air-Bühne. Bei einer Jam-Session spielten Musikerinnen und Musiker beider Bigbands zusammen und sorgten mitten in der Stadt für eine offene und lebendige Stimmung. Die Begegnung zeigte deutlich, wie Musik Menschen über Sprach- und Landesgrenzen hinweg verbindet. Am Nachmittag ging es ans Meer nach Cervia, wo die Gruppe am Strand entspannen und die italienische Atmosphäre genießen konnte.

Am Montagmorgen machte sich die Schwörhaus Bigband auf den Heimweg nach Schwäbisch Gmünd. Im Gepäck gab es viele schöne Erinnerungen, neue musikalische Erfahrungen und gefestigte Freundschaften. Ermöglicht wurde die Reise durch die Unterstützung des Fördervereins der Musikschule Schwäbisch Gmünd, des Städtepartnerschaftsvereins Faenza, der Städtischen Musikschule und der Stadt Schwäbisch Gmünd. Besonderer Dank gilt Bigbandleiter Stefan Spielmannleitner. Er hat die Konzertreise neben seiner musikalischen Leitung organisiert. Ohne sein Engagement wäre die Reise nicht möglich gewesen.