So., 20.9.2026 19 Uhr Schwörhaus (Städt. Musikschule)
Erika Künzelplatz 1
Beethoven: Sonate f-moll op.57 „Appassionata“
Brahms: Sonate f-moll op.5
Sonate f-moll op.57 (1804/05) „Appassionata“:
Beethovens großartiges Meisterwerk, die Klaviersonate f-moll „Appassionata“. Beethoven selbst hielt diese Sonate für die größte Sonate, die er bis dahin komponierte. Seit diese von stürmischen Verläufen und Prozessen ungeheuerlich erfüllte f-moll-Sonate existiert, gilt op.57 als leidenschaftlichstes Drama, das je für Klavier komponiert wurde. „Aber sie hat mehr mit Erschrecken zu tun als mit selbstsicheren Leidenschaften. Sie bringt zum Erzittern, läßt keinen Trost zu.“ (Joachim Kaiser)
Die Sonate f-moll op.5 von Brahms ist ein Jugendwerk, das schier die Möglichkeiten des Klaviers sprengt und mehr einer verschleierten Sinfonie ähnelt. Brahms verbindet hier tief empfundene Romantik mit extrem dramatischen und feinsten lyrischen Elementen zu einem wahrhaft großen Werk.
Brahms hat schon mit 20 Jahren dem über 20 Jahre älteren Schumann einige frühe Klaviersonaten und ein Klaviertrio vorgelegt. Der Ältere erkannte sofort das große Genie in diesen Werken und schrieb in seiner Musikzeitschrift einen großen, begeisterten Artikel in welchem er den 20-jährigen Brahms mit Bach, Mozart und Beethoven in eine Reihe gestellt hat. Diese 5-sätzige f-moll – Sonate gehört zu den erstaunlichsten Schöpfungen des Komponisten. Mit Ausmaßen wie eine Sinfonie aber dennoch unglaublich eng zusammenhängend.
Brahms stellt dem Andante (2.Satz) drei Verszeilen von Sternau voran :
Der Abend dämmert, das Mondlicht scheint
da sind zwei Herzen in Liebe vereint
und halten sich selig umfangen
Es finden sich hier außerdem auch zwei Zitate aus dem Lied Mondnacht von Robert Schumann nach dem Gedicht von Joseph von Eichendorff.
Brahms Sonaten: Bei den Sonaten ist der Anknüpfungspunkt Beethoven besonders evident. Im Vordergrund steht die motivische Arbeit. Die Themen der einzelnen Sätze resultieren aus einem Kerngedanken, der die Sonate zu einer kompositorischen Einheit verbindet. Vielfältige thematische Kombinationen und konzentrierte motivische Dichte vermitteln dem Brahmsschen Sonatensatz eine Spannungsintensität, die das klassische Formideal mit ihrem ausgewogenen Gefälle zwischen Spannung und Entspannung überwindet. Das orchestrale, sinfonische Konzept rechtfertigt Robert Schumanns Hinweis auf „verschleierte Symphonien“.
Ludwig van Beethoven (1770-1827), geb. in Bonn als Sohn eines kurfürstlichen Hofmusikers, tritt schon als 8-jähriger als Pianist auf. Musikunterricht beim Vater, später bei Chr. G.Neefe (sächsischer Kapellmeister). 1784 2. Hoforganist und Bratschist im Hoforchester. 1792 nach Wien, dort Unterricht bei Haydn, Albrechtsberger und Salieri.
Bald große Erfolge als Pianist und Komponist. Wird von zahlreichen sehr einflußreichen Gönnern gefördert.
Um 1800 einsetzende Schwerhörigkeit, ab 1819 vollkommen taub, jedoch Kompositionen bis zum Lebensende.
32 Klaviersonaten, 16 Streichquartette, 9 Sinfonien, Klaviertrios und weitere Kammer- und Klaviermusik.
Beethovens Klavierwerk, das an C.Ph.E.Bach, Haydn, Mozart und Clementi anknüpft, nimmt in seinem Gesamtschaffen einen zentralen Raum ein. Es vollendet die Entwicklungsverläufe des 18. Jh. und schafft im formalen und kompositionstechnischen Bereich richtungsweisende Maßstäbe für das 19. Jh.
Die Klaviersonaten Beethovens:
Der berühmte Komponist und Pianist Ferruccio Busoni nannte die 32 Sonaten Beethovens das „Neue Testament der Klavierliteratur“, und es ist seit Beethoven eines der höchsten Ziele eines Pianisten, diese 32 Sonaten zyklisch aufzuführen.
Unter diesen Sonaten befinden sich berühmte wie die „Mondschein-Sonate“, die „Pathetique“, die „Appassionata“, „Der Sturm“, „Pastorale“, „Les Adieux“, „Hammerklavier-Sonate“, „Waldstein-Sonate“ u.a., aber auch viele ohne Namen, die auf keinen Fall weniger interessant sind, die aber kaum aufgeführt werden.
Die Klaviersonaten nehmen in Beethovens Schaffen eine ähnlich gewichtige Stellung ein wie die Sinfonien und die Streichquartette, sie begleiten als „heimlicher“ Zyklus sein Leben vom Beginn bis zum Ende. Darüber hinaus beanspruchen sie ihren besonderen Rang aufgrund der Tatsache, dass das Klavier Beethovens „eigenes“ Instrument war, auf dem er solistisch hervortrat und mit dem er einen beträchtlichen Anteil seines Ruhms als Virtuose und Improvisator errang.
Der berühmte Musikschriftsteller Joachim Kaiser schreibt: „Die Sonaten sind ein Werkkosmos im Beethovenschen Gesamtkosmos, ein intimes Laboratorium reiner Produktivität. (...), dass Beethoven seine Bekenntnisse allmählich zu ungeheuren, über die subjektive Empfindsamkeit hinausgreifenden Appellen, zu Tragödien und riesigen Bereicherungen einer Form, zu expressionistischen, klassizistischen, historisierenden, weit vorausgreifenden und bewusst rückwärts gewandten Unternehmungen steigerte. Beethovens geniale Unfähigkeit, sich zu wiederholen, seine nur mit Bewunderung zu konstatierende Fähigkeit, Zartes, Zärtliches, Einsilbiges, Wildes immer ganz neu zu sagen: das alles muss für ihn ein elementares Nicht-anders-Können gewesen sein.“
Der Exzeß, das Unerhörte und Ungeheure sind wesentliche Bestandteile seiner geistigen Welt. Seine Musik bedeutet – damit ist er ganz Kind des Zeitalters der Französischen Revolution – Aufstand gegen die Konvention, gegen das Maß und die Regel.
Die Klaviersonaten
Beethoven erreicht in ihnen die optimale Ausformung des Sonatenhauptsatzes und des Sonatenzyklus.
Im Sonatenhauptsatz wird der Charaktergegensatz zwischen Haupt- und Seitenthema zum antithetischen, dualistischen Prinzip gesteigert. Das mit den beiden Themen programmierte Spannungsfeld liefert den Konfliktstoff für den Durchführungsteil. Das erste Thema verkörpert meist das männliche, rhythmische Element, das zweite Thema das weibliche, gesangliche. Beide Themen sind oft durch gleiche oder verwandte motivische Wurzeln kunstvoll voneinander abgeleitet. Die thematische Verwandtschaft bedingt, dass das zweite Thema meist nur von geringerer Bedeutung für die Durchführung ist.
4 Sonaten haben langsame Einleitungen (op.13, 78, 81a, 111), die durch Vorwegnahme motivischen Materials eng mit der folgenden Exposition verzahnt wird.
Die Reprise erscheint voll ausgeformt, die Coda entwickelt sich im Laufe seines Lebens rasch zu einem satzteilartigen Anhang (oft zu einer Art zweiter Durchführung).
Der Sonatenzyklus ist zur Viersätzigkeit erweitert. Es gibt 12 viersätzige, 13 dreisätzige und 7 zweisätzige Sonaten. Neben Sonatenhauptsatz, langsamem Satz und Rondo finden wir an Satztypen: Menuett, Scherzo, Variation, Fantasie, Trauermarsch und Fuge (bei den letzten Sonaten). Die zyklische Geschlossenheit der Sonate wird durch motivische Entsprechungen innerhalb des Themenmaterials, inhaltliche Zusammengehörigkeit der Sätze und enge Satzverbindungen erzielt (attacca-Übergänge, Teilzitate früherer Abschnitte, Verzicht auf Satzschlüsse).
Man unterscheidet 3 Perioden: op.1-22 (1795-1800), op.26-90 (1800-1814) und op.101-111 (1816-1822).
Joh. Brahms (1833-97) 1.Konzertreise 1853 mit dem ungar. Geiger Reményi, auf der er in Hannover den Geiger Joseph Joachim (wird lebenslanger Freund), in Weimar Franz Liszt und in Düsseldorf Robert und Clara Schumann kennenlernt.. Schumann stellt ihn in der „Neuen Zeitschrift für Musik“ als den kommenden Meister vor und empfiehlt ihn verschiedenen Verlegern..
Nach Schumanns Suizidversuch bei Clara in Düsseldorf (1854-56), 1857-59 in Detmold als fürstlich Lippescher Klavierlehrer und Chormeister, 1860 Rückkehr in seine Heimatstadt Hamburg. 1862 nach Wien (versch. Chorleiterstellen), Konzertreisen durch Deutschland, in die Schweiz, nach Holland, England, Italien, Ungarn und Polen. 1896 Leberkrebs, stirbt in Wien.
Michael Nuber studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Bernhard Kistler-Liebendörfer Klavier, Musikgeschichte bei Prof. Joachim Kaiser weitere Fächer bei den Professoren Uhde, Karkoschka, Gerlach und Gümbel. Seither konzertiert er sowohl als Solist und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen (Klavierduo, mit Cello, Violine, Flöte sowie als Liedbegleiter) u.a. mit dem Cellisten Kálmán Dobos und der Sängerin Eva Lebherz-Valentin. Er gibt jährlich über 30 Konzerte - mit etwa 16 verschiedenen Programmen. Sie führten ihn unter anderem nach Rumänien (Bukarest und Mozartfestival in Klausenburg), in die Schweiz und viele Jahre nach Großbritannien. Wiederholt wurde er engagiert vom Herzog von Württemberg. Teilnahme am Festival „Europäische Kirchenmusik“ in Schwäbisch Gmünd mit einem Liszt-Programm, Engagements bei den Schlosskonzerten in Tettnang, Altshausen, Kunstschloss Hermsdorf/Dresden und Lindach. Beethovens 3. Klavierkonzert mit „Concerto Konstanz“ im Konzilsaal Konstanz. Schwerpunkte seines umfangreichen Repertoires bilden Bach, Beethoven (alle 32 Klaviersonaten), Schubert, Chopin (Gesamtwerk), Liszt, Skrjabin und Debussy.
Seit seinem 16. Lebensjahr widmet sich Michael Nuber auch der Komposition. Seither entstanden außer zahlreichen Klavierwerken einige Sonaten und Albumblätter für Flöte und Klavier, eine Fantasie für Cello und Klavier, ein Trio für Klavier, Flöte und Cello, eine Sonate für 2 Klaviere, ein Duo für Klavier zu 4 Händen sowie eine viersätzige Fantasie für Klavier als Psychogramm einer jungen Frau, die sich in einer ernsten Lebenskrise befindet. Bisher sind es 95 mit Opus-Nummern versehene Werke.
Außerdem schuf er viele Transkriptionen von Liedern von Schumann, Liszt, Fauré, Debussy und Ravel und weitere Bearbeitungen von Werken von Bach, Mozart, Schubert, Franck, Bruckner u.a.
Presse:
Südkurier (Konstanz) vom 26.9.2022 zu Nubers Auftritt im Konzilsaal in Konstanz mit Beethovens 3. Klavierkonzert:
„Er präsentierte ein kantiges, durchdachtes Spiel mit virtuos gepfefferter Tonkaskaden-Akrobatik, tief in die Klaviatur versenkt bei pianissimo herausmodelliertem Klang und dem Sinn für dramatische Steigerungen in Episoden und gewaltigen, von Nuber komponierten Solokadenzen. Daraus ergab sich eine Beethoven-Interpretation, die begeisterte und in der Zugabe von Debussys „Feux d’artifice noch einmal artistisch eskalierte.“
„Man möchte den hochbegabten Künstler bald wieder, vielleicht sogar in einem der großen Konzertsäle, wiedersehen. Denn sein Klavierabend war ohne Zweifel ein Ereignis und vermittelte die Bekanntschaft mit einem bisher unbekannten Pianisten, der nicht nur eine ungewöhnliche Persönlichkeit ist, sondern bei einer kontinuierlichen Entwicklung bald zur Pianistenelite zählen könnte. ... Man hat bei seinem Spiel immer das Gefühl des Hineinhorchens bei gleichzeitiger kritischer Auseinandersetzung mit der Partitur. Seine Spieltechnik ist nahezu perfekt und erlaubt ihm den Zugang zu den technisch schwierigsten Werken der Klavierliteratur. ...“ Allg. Deutsche Zeitung für Rumänien 1994
Adavanul de Cluj (Klausenburg) Dez. 1994: Über Nubers Auftritt beim Mozart-Festival in Klausenburg/Rumänien: „... das ungewöhnliche des Festivals wurde erreicht durch die Anwesenheit des deutschen Pianisten Michael Nuber. Von einer ganz außergewöhnlichen Sensibilität, mit seiner extrem expressiven Hand (...) von einer inneren Tiefe, hat Michael Nuber uns À la Chapelle Sixtine und Reminiscenses de Don Juan dargeboten mit dem Pathos und der Bewunderung eines der Welt Entrückten am Rande der Extase.“
Gäubote 2011:… schließlich Chopins „Ballade g-moll“, in der sich Nuber von einem zum anderen Extrem fast bis zur Bipolarität aufspaltete, jede Nuance mit Bedeutung auflud. Kurze Momente der Euphorie wechselten sich ab mit Passagen zusammengebissener Zähne… Ein Triumph auf ganzer Linie für einen Musiker dessen emotionale Verfasstheit nicht nur komplett in seine Musik fließt, sondern sich auch auf beeindruckende Weise in seiner Mimik und Gestik widerspiegelt. Diese alles vereinnahmende Energie belässt nun mal kein Atom an seinem Platz.…“
RZ Februar 2023: Michael Nuber spielt meisterhaft
Der Konzertpianist Michael Nuber bietet alle paar Wochen in Schwäbisch Gmünd fesselnde Konzertprogramme. Sein Spiel ist in jeder Hinsicht auf Top-Niveau. seine Anschlagstechnik erlaubt ihm eine unglaubliche Spannbreite der Dynamik.
Nuber beherrscht alle Techniken für die klassisch-romantische Literatur aber auch weit darüber hinaus, sein polyphones und strukturelles Denken und Fühlen schließt die Werke kammermusikalisch auf und führt den Hörer durch schwierigste Materie.
Am vergangenen Sonntag konnte man der Darbietung einer Auswahl romantischer Werke lauschen von Mendelssohn, Schumann, Chopin und Brahms. Wieder war man vom dem beseelten und packenden Spiel fasziniert. (...)
Die vier ausgewählten Werke von Brahms bestachen durch Innerlichkeit und Leidenschaft, führten aber an vielen Stellen die Hörer zum Übersinnlichen. Michael Nuber spielt solche Werke niemals konventionell. Er analysiert und findet seine Interpretation zum Teil weit ab vom üblichen Weg, aber eben in den vom Komponisten vorgegebenen Strukturen. Er schafft es dabei zu fesseln, er führt seine Zuhörer in ungeahnte Welten.
Gleich beim Capriccio fis-moll aus op.76 stand die Welt manchmal still und Nuber blickte in nicht- irdische Welten und zeigte sie mit seinem Spiel seinen Hörern. Aber auch geballte Leidenschaft in der Rhapsodie h-moll oder im Capriccio g-moll op.116/3 war zu spüren und packte die Menschen im Saal. Interessant war, mit welch freiem Tempo der Pianist die Rhapsodie gestaltete und trotzdem oder gerade deshalb den Spannungsbogen nirgends reißen ließ. Selbst das kleine Intermezzo C-Dur op.119/3 fiel durch Freiheiten des Tempos auf, aber man spürte immer, dass Nuber den harmonischen Gehalt des Werkes im Auge hatte und seine Phrasierung dadurch natürlich atmete und Zusammenhänge freilegte. So polyphon wie bei Nuber wird man selten diese Stücke von Brahms hören. Aber gerade dies führt zu einer interpretatorischen Dichte und einer Farbigkeit im Klang. (...)
RZ zu Liszt-Abend 19.11.2023:
Im zweiten Teil erklangen Bearbeitungen romantischer Opern (aus „Tristan und Isolde“ und „Rigoletto“) und der berühmte Erste Mephisto-Walzer, allesamt Werke der Klasse „fast unspielbar“. Nuber zauberte mit technischen Finessen in der Rigoletto-Paraphrase, spielte atemberaubende Läufe und Dreiklangsbrechungen, Oktaven-Passagen, filigranste Verzierungen und gestaltete aus diesen technischen Elementen reinste romantische Musik. Isoldens Liebestod spielte Nuber in einer gemischten Fassung von Liszt und Moszkowski mit einigen eigenen Veränderungen. Hier zeigte sich die Kunst des langsamen Spannungsaufbaus und die Beherrschung des Orchestralen auf dem Klavier beim riesigen Höhepunkt. Nuber singt nicht nur auf und mit dem Klavier, er schattiert auch die Klangfarben nach den jeweiligen Harmonien.Beim Mephisto-Walzer wuchs der Gmünder Konzertpianist dann nochmal über sich hinaus. Was hier an technischen Raffinessen aller Art gefordert ist, ist unglaublich. Aber Nuber spielt hier nie um der Technik-Vorführung willen, er beleuchtet das Teuflische, den Irrsinn, die Wollust, die intensivsten Leidenschaften, die man sich vorstellen kann. Und das mit einer Sicherheit bei den heikelsten Sprüngen, den irrwitzigsten Läufen, bei den tollsten Kaskaden… Selten ist man dem Teufel und der Liebe so nahe in der Musik, wie in Michael Nubers Interpretation.
Langer Beifall belohnte den Musiker – er wollte eigentlich keine Zugabe spielen. Das Publikum blieb aber einfach sitzen und wurde dann doch noch mit der Romanze aus dem Jahre 1849 belohnt. Ein wunderbar melancholisches und gesangliches Klavierwerk.
Dieser Abend wird sicher lange in Erinnerung bleiben – es war Musik und Spannung pur – eine Sternstunde mit Michael Nuber und Franz Liszt.
„Michael Nuber ist ein Musik-“Entrückter“ am Klavier und man versteht, wenn man ihm lauscht, wie die vergangenen Fabelgestalten Liszt und Paganini ihr Publikum völlig verzaubern konnten, daß man ihnen sogar nichtirdische Kräfte zugeschrieben hatte.“ (RZ)